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<title>Frans Hals</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Frans Hals</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Frans Hals</b> (* zwischen <a href="1580" title="1580">1580</a> und <a href="1585" title="1585">1585</a> in <a href="Antwerpen" title="Antwerpen">Antwerpen</a>; † <a href="26._August" title="26. August">26. August</a> <a href="1666" title="1666">1666</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in <a href="Haarlem" title="Haarlem">Haarlem</a>) war ein <a href="Spanische_Niederlande" title="Spanische Niederlande">niederländischer</a> <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a>. Er wird zu den bedeutenden <a href="Portr%C3%A4tmalerei" title="Porträtmalerei">Porträtmalern</a> gezählt. Ebenso gilt er als "Maler des Augenblicks" sowie des ungezwungenen Lachens. In seiner freien Malweise nahm er den 250 Jahre später entstehenden Impressionismus in Teilen vorweg und galt deshalb Künstlern wie Corinth, Courbet oder Liebermann als Vorbild. Heute gilt Hals neben Rubens, Rembrandt und Vermeer als einer der großen „Niederländer“ des 17. Jahrhunderts.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Frans Hals war Sohn des Antwerpener <a href="Textilhandel" title="Textilhandel">Tuchhändlers</a> Franchoys Hals van Mechelen und dessen Frau Adriaentgen van Geertenryck. Sein jüngerer Bruder, der Maler <a href="Dirck_Hals" title="Dirck Hals">Dirck Hals</a>, wurde am 19. März 1591 in Haarlem geboren.
</p><p>Frans Hals war vermutlich in Haarlem bis 1603 Lehrling des Malers <a href="Karel_van_Mander_(1548%E2%80%931606)" title="Karel van Mander (1548–1606)">Carel van Mander</a>. 1610 wurde er in die <a href="Lukasgilde" title="Lukasgilde">Lukasgilde</a>, die örtliche Malergilde von Haarlem, aufgenommen. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Anneke Harmensdochter. Am 2. September 1611 wurde der erste Sohn Harmen geboren. 1615 starb seine Frau nach der Geburt des zweiten Sohnes Frans und wurde auf dem Armenfriedhof der Stadt Haarlem begraben. Ein besseres Begräbnis konnte Hals nicht finanzieren. Er litt während seines ganzen Lebens an Geldmangel. 1616, während eines Antwerpen-Aufenthaltes, war die <a href="Amme" title="Amme">Amme</a>, die seine Kinder versorgte, sogar darauf angewiesen, das <a href="Kostgeld" title="Kostgeld">Kostgeld</a> einzuklagen.
</p><p>1617 heiratete er in zweiter Ehe Lysbeth Reyniers, die ihm noch acht weitere Kinder schenken sollte. So hatte Hals am Ende zehn Kinder. Fünf Söhne wurden ebenfalls zu Malern erzogen und ausgebildet, nämlich:
</p>
<ul><li>Harmen Hals (1611–1669)</li>
<li><a href="Frans_Hals_der_J%C3%BCngere" title="Frans Hals der Jüngere">Frans Hals der Jüngere</a> (1618–1669)</li>
<li>Jan Hals (1620–1674)</li>
<li>Reynier Hals (1627–1671)</li>
<li>Nicolaes Hals (1628–1687)</li></ul>
<p>Unter den frühen Werken sind die <a href="Portr%C3%A4t" title="Porträt">Porträts</a> der Haarlemer <a href="Sch%C3%BCtzengilde" class="mw-redirect" title="Schützengilde">Schützengilde</a>, die er durchweg nach 1616 malte, die wichtigsten. Das letzte dieser Gemälde stellte er 1637 fertig. In diesem Jahr endeten plötzlich in ganz <a href="Holland" title="Holland">Holland</a> die Aufträge für Schützenbilder. Frans Hals verlegte sich nun auf das Malen von Gruppenbildern von <a href="Hospital" title="Hospital">Hospitalvorstehern</a>.
</p><p>Nach dem Tod von <a href="Peter_Paul_Rubens" title="Peter Paul Rubens">Peter Paul Rubens</a> (1640) und <a href="Anthonis_van_Dyck" title="Anthonis van Dyck">Anthonis van Dyck</a> (1641) wurde Frans Hals zum wichtigsten Porträtmaler in den <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlanden</a>. 1644 wurde er Vorstand der Haarlemer Malergilde. Er malte eine große Menge von Einzel<a href="Portr%C3%A4t" title="Porträt">porträts</a>, auch von so bedeutenden Persönlichkeiten wie <a href="Ren%C3%A9_Descartes" title="René Descartes">René Descartes</a> (1648) sowie von dem betagten Tuchhändler <a href="Willem_van_Heythuysen" title="Willem van Heythuysen">Willem van Heythuysen</a>. Zu Bildnissen von Privatpersonen gesellten sich bedeutende öffentliche Aufträge, die seinen Ruf international festigten.
</p><p>Frans Hals war zu Lebzeiten schon berühmt, und seine <a href="Klientel" class="mw-redirect" title="Klientel">Klientel</a> reichte weit über Haarlems Grenzen hinaus. Zum Beispiel sind im 1680 aufgesetzten Nachlass-Inventar des Malers <a href="Jan_van_de_Cappelle" title="Jan van de Cappelle">Jan van de Cappelle</a> mehrere Frans-Hals-Gemälde aufgeführt. Dieser Amsterdamer Künstler hatte sich sowohl von <a href="Rembrandt_van_Rijn" title="Rembrandt van Rijn">Rembrandt</a> als auch von Frans Hals porträtieren lassen.
</p><p>Seine Bedeutung ragt an die von Rubens, Rembrandt oder <a href="Jan_Vermeer" title="Jan Vermeer">Vermeer</a> heran. Viele Straßen in den Niederlanden und <a href="Flandern" title="Flandern">Flandern</a> sind nach ihm benannt, etwa die Frans Halsstraat in <a href="Kerkrade" title="Kerkrade">Kerkrade</a>-<a href="Haanrade" title="Haanrade">Haanrade</a>. Zudem wurde er auf der von 1968 bis 1985 umlaufenden <a href="Niederl%C3%A4ndischer_Gulden" title="Niederländischer Gulden">NLG</a>-Banknote dargestellt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<p>Für das malerische Gesamtwerk des Künstlers siehe das <a href="Werkverzeichnis_von_Frans_Hals" title="Werkverzeichnis von Frans Hals">Werkverzeichnis von Frans Hals</a>.
</p>
<p>Frans Hals werden nach dem Werkverzeichnis von <a href="Seymour_Slive" title="Seymour Slive">Seymour Slive</a> (1974) 222 Gemälde zugeordnet, hinzu kommen 20 Gemälde, die als verschollen betrachtet werden. 81 weitere Gemälde wurden ihm zugeschrieben, diese Zuschreibungen werden jedoch kritisch betrachtet oder abgelehnt. <a href="Claus_Grimm_(Kunsthistoriker)" title="Claus Grimm (Kunsthistoriker)">Claus Grimm</a> hingegen erkennt in seiner Monografie von 1989 nur 145 Gemälde als eigenhändig an und begründet die vielen Abschreibungen in mit Detailfotos untermauerten Stilanalysen.
</p><p>Hals’ frühestes datierbar gesichertes Werk, das <i>Bildnis des Jacobus Zaffius</i>, stammt aus dem Jahre 1611.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Den Höhepunkt seines <a href="Schaffensphase" title="Schaffensphase">Frühwerkes</a> bildet das <i>Festmahl der Offiziere der <a href="Georg_(Heiliger)" title="Georg (Heiliger)">Sankt Georgs</a>-<a href="Sch%C3%BCtzengilde" class="mw-redirect" title="Schützengilde">Schützengilde</a></i> von 1616.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem schuf er <a href="Genremalerei" title="Genremalerei">Genrebilder</a> von Trinkern, <a href="Zigeuner" title="Zigeuner">Zigeunern</a> und Frauen bei ihrer Arbeit, dazu kommen auch viele Kinderbildnisse wie <i><a href="Der_Rommelpotspieler" title="Der Rommelpotspieler">Der Rommelpotspieler</a></i>, das <i>Fischermädchen</i>, <i><a href="Junger_Mann_mit_Totenkopf" title="Junger Mann mit Totenkopf">Junger Mann mit Totenkopf</a></i> oder der <i><a href="Knabe_mit_Fl%C3%B6te" title="Knabe mit Flöte">Knabe mit Flöte</a></i>. Ab dem Jahre 1626 wandelte sich Frans Hals’ Stil, zum Teil wohl angeregt durch Einflüsse der <a href="Utrechter_Caravaggisten" title="Utrechter Caravaggisten">Utrechter Caravaggisten</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Große Lebendigkeit und treffende Charakterisierung zeichnen seine mit kühnem Pinselstrich ausgeführten, skizzenhaft wirkenden Gemälde aus (beispielsweise <i><a href="Malle_Babbe" title="Malle Babbe">Malle Babbe</a></i>). Die <a href="Impressionismus" title="Impressionismus">Impressionisten</a> sahen in Frans Hals einen ihrer Vorläufer.
</p><p>Sein Bild <i>Brustbild eines jungen Mannes</i> wurde 1979 beim <a href="Kunstdiebstahl_von_Gotha" title="Kunstdiebstahl von Gotha">Kunstdiebstahl von Gotha</a> aus der Ausstellung im <a href="Schloss_Friedenstein" title="Schloss Friedenstein">Schloss Friedenstein</a> gestohlen und gilt seitdem als verschollen. Am 6. Dezember 2019 wurde vermeldet, dass das Gemälde möglicherweise wieder aufgetaucht sei und sich seit September 2019 in der Obhut der <a href="Staatliche_Museen_zu_Berlin" title="Staatliche Museen zu Berlin">Staatlichen Museen zu Berlin</a> befinde, wo es durch das <a href="Rathgen-Forschungslabor" title="Rathgen-Forschungslabor">Rathgen-Forschungslabor</a> einer Echtheitsprüfung unterzogen werde.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional" style="max-width: 652px;">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><a href="Der_Rommelpotspieler" title="Der Rommelpotspieler">Der Rommelpotspieler</a> mit fünf Kindern</i> (1618–1622)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Die Zigeunerin</i><br> (um 1629)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Malle Babbe</i><br> (um 1630)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Portrait <a href="Theodorus_Schrevelius" title="Theodorus Schrevelius">Theodorus Schrevelius</a></i> (1617)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schüler"><span id="Sch.C3.BCler"></span>Schüler</h2></div>
<p>In der kunsthistorischen Literatur werden als seine Schüler bezeichnet:
</p>
<ul><li><a href="Adriaen_Brouwer" title="Adriaen Brouwer">Adriaen Brouwer</a> (1605 oder 1606–1638), Maler</li>
<li><a href="Adriaen_van_Ostade" title="Adriaen van Ostade">Adriaen van Ostade</a> (1610–1685), Maler und Radierer</li>
<li><a href="Philips_Wouwerman" title="Philips Wouwerman">Philips Wouwerman</a> (1619–1668), Maler</li>
<li><a href="Judith_Leyster" title="Judith Leyster">Judith Leyster</a> (1609–1660), Malerin</li>
<li><a href="Jan_Miense_Molenaer" title="Jan Miense Molenaer">Jan Miense Molenaer</a> (1610–1668), Maler und Radierer</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Museen_mit_Werken_von_Frans_Hals">Museen mit Werken von Frans Hals</h2></div>
<ul><li><a href="Frans_Hals_Museum" title="Frans Hals Museum">Frans Hals Museum</a>, Haarlem</li>
<li><a href="Amsterdam_Museum" title="Amsterdam Museum">Amsterdam Museum</a>, Amsterdam</li>
<li><a href="Rijksmuseum_Amsterdam" title="Rijksmuseum Amsterdam">Rijksmuseum</a>, Amsterdam</li>
<li>Museum Willet-Holthuysen, Amsterdam</li>
<li><a href="Van_Abbemuseum" title="Van Abbemuseum">Van Abbemuseum</a>, Eindhoven</li>
<li><a href="Groninger_Museum" title="Groninger Museum">Groninger Museum</a>, Groningen</li>
<li>Bisschoppelijk Museum, Haarlem</li>
<li>Dienst Verspreide Rijkskollekties, Den Haag</li>
<li><a href="Museum_f%C3%BCr_westliche_und_orientalische_Kunst_Odessa" title="Museum für westliche und orientalische Kunst Odessa">Museum für westliche und orientalische Kunst Odessa</a></li>
<li><a href="Mauritshuis" title="Mauritshuis">Mauritshuis</a>, Den Haag</li>
<li>Hofje van Aerden, Leerdam</li>
<li><a href="Universit%C3%A4t_Leiden" title="Universität Leiden">Universität Leiden</a></li>
<li><a href="Museum_Boijmans_Van_Beuningen" title="Museum Boijmans Van Beuningen">Museum Boijmans Van Beuningen</a>, Rotterdam</li>
<li><a href="Museum_Catharijneconvent" title="Museum Catharijneconvent">Rijksmuseum</a>, Utrecht</li>
<li><a href="Universit%C3%A4t_Utrecht" title="Universität Utrecht">Universität Utrecht</a>, Kunsthistorisches Institut, Utrecht</li>
<li><a href="Gem%C3%A4ldegalerie_Alte_Meister_(Kassel)" title="Gemäldegalerie Alte Meister (Kassel)">Gemäldegalerie Alte Meister (Kassel)</a></li>
<li><a href="Gem%C3%A4ldegalerie_(Berlin)" title="Gemäldegalerie (Berlin)">Gemäldegalerie Berlin</a></li>
<li><a href="Museum_der_bildenden_K%C3%BCnste_Leipzig" title="Museum der bildenden Künste Leipzig">Museum der bildenden Künste</a>, Leipzig</li>
<li><a href="Eremitage_(Sankt_Petersburg)" title="Eremitage (Sankt Petersburg)">Eremitage (Sankt Petersburg)</a>, Sankt Petersburg</li>
<li><a href="St%C3%A4delsches_Kunstinstitut" title="Städelsches Kunstinstitut">Städel Museum</a>, Frankfurt</li>
<li><a href="Gem%C3%A4ldegalerie_Alte_Meister" title="Gemäldegalerie Alte Meister">Gemäldegalerie Alte Meister</a>, Dresden</li>
<li><a href="Staatliches_Museum_Schwerin" title="Staatliches Museum Schwerin">Staatliches Museum Schwerin</a>, Schwerin</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitat">Zitat</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Durch seine außergewöhnliche Weise der Malerei, die einzigartig ist, übertrifft er eigentlich jeden. Seine Bilder werden mit solcher Kraft und Lebenskraft erfüllt, dass sich die Natur selbst seinem Pinsel zu widersetzen scheint. Das ist in allen seinen Bildnissen zu sehen. Sie werden in der Art und Weise gemalt, dass sie zu leben und zu atmen scheinen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Der Humanist <a href="Theodorus_Schrevelius" title="Theodorus Schrevelius">Theodorus Schrevelius</a> über Frans Hals in seinem 1648 in Haarlem erschienenen Werk „Harlemias“</cite><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Pieter Biesboer: <i>Frans Hals und Haarlems Meister der Goldenen Zeit.</i> Hirmer Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7774-6005-5.</li>
<li><a href="Wilhelm_von_Bode" title="Wilhelm von Bode">Wilhelm von Bode</a>, Moritz Julius Binder: <i>Frans Hals. Sein Leben und seine Werke.</i> zwei Bände, mit <a href="Heliografie" title="Heliografie">heliographischen</a> Wiedergaben aller Arbeiten. Photographische Gesellschaft Berlin, Berlin 1914.</li>
<li>Claus Grimm: <i>Frans Hals. Das Gesamtwerk.</i> Belser Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-7630-1946-4.</li>
<li><a href="Dagmar_Hirschfelder" title="Dagmar Hirschfelder">Dagmar Hirschfelder</a> u. a. (Hrsg.): <i>Frans Hals, Meister des Augenblicks</i>. Hatje Cantz, Berlin 2024, ISBN 978-3-7757-5749-2.</li>
<li><a href="Cornelis_Hofstede_de_Groot" title="Cornelis Hofstede de Groot">Cornelis Hofstede de Groot</a>: <cite style="font-style:italic">Hals, Frans I.</cite> In: <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a>, <a href="Fred._C._Willis" title="Fred. C. Willis">Fred. C. Willis</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von Ulrich Thieme und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>: <i>Gresse–Hanselmann</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1922, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>531–534</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineslexik15thie/page/531/mode/1up">Textarchiv – Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Frans+Hals&rft.atitle=Hals%2C+Frans+I.&rft.au=Cornelis+Hofstede+de+Groot&rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&rft.date=1922&rft.genre=book&rft.pages=531-534&rft.place=Leipzig&rft.pub=E.+A.+Seemann&rft.volume=Band+15%3A+Gresse-Hanselmann" style="display:none"> </span></li>
<li>Steven Nadler: <i>The portraitist : Frans Hals and his world</i>, Chicago ; London : The University of Chicago Press, 2022, ISBN 978-0-226-69836-6</li>
<li><a href="Eduard_Plietzsch" title="Eduard Plietzsch">Eduard Plietzsch</a>: <i>Frans Hals.</i> August Hopfer, Burg b. M. 1940.</li>
<li>Seymour Slive: <i>Frans Hals.</i> 3 Bände (Text, Plates, Catalogue). Phaidon Press Ltd., London 1974, ISBN 0-7148-1443-1.</li>
<li>Seymour Slive (Hrsg.): <i>Frans Hals.</i> Prestel-Verlag, München 1989, ISBN 3-7913-1030-5.</li>
<li>Ina Ströher (Hrsg.): Karl Otto Götz. Werkverzeichnis in zwei Bänden. Mit einem Vorwort von Christoph Zuschlag. Wienand Verlag, Köln 2014. ISBN 978-3-86832-200-2.</li>
<li>Christiane Stukenbrock: <i>Frans Hals: fröhliche Kinder, Musikanten und Zecher. Eine Studie zu ausgewahlten Motivgruppen und deren Rezeptionsgeschichte</i> (= <i>Europäische Hochschulschriften.</i> Reihe 28: <i>Kunstgeschichte.</i> Band 16). Peter Lang, Frankfurt am Main 1993. ISBN 3-631-45780-4.</li>
<li><a href="Joseph_Eduard_Wessely" title="Joseph Eduard Wessely">Joseph Eduard Wessely</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Hals,_Franz" class="extiw external" title="s:ADB:Hals, Franz">Hals, Franz</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 10, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 451–453.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Frans_Hals?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Frans Hals</a></span></b> – Album mit Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118545221">Literatur von und über Frans Hals</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Werke von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Kunstwerke/A/Hals,+Frans">Frans Hals</a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.franshalsmuseum.nl/en/">Frans-Hals-Museum, Haarlem</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wga.hu/html/h/hals/frans/index.html">Web Gallery of Art</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/frans-hals/"><i>Frans Hals, Meister des Augenblicks</i></a>, auf smb.museum (Ausstellung in der <a href="Gem%C3%A4ldegalerie_(Berlin)" title="Gemäldegalerie (Berlin)">Gemäldegalerie Berlin</a>, 2024)</li></ul>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.art-drawing.ru/gallery/category/407-hals-frans">Frans Hals. Bilder</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.art-drawing.ru/biographies/brief-biographies/1575-hulse-france">und Biographie</a> (russisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.moz.de%2Fnachrichten%2Fbrandenburg%2Fartikel-ansicht%2Fdg%2F0%2F1%2F1770871%2F">Original</a></span><span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 3. Oktober 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFrans+Hals&rft.title=Spektakul%C3%A4rer+DDR-Diebsthal%3A+Hochkar%C3%A4tige+Gem%C3%A4lde+nach+Diebstahl+m%C3%B6glicherweise+aufgetaucht&rft.description=Spektakul%C3%A4rer+DDR-Diebsthal%3A+Hochkar%C3%A4tige+Gem%C3%A4lde+nach+Diebstahl+m%C3%B6glicherweise+aufgetaucht&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20191206141442%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.moz.de%2Fnachrichten%2Fbrandenburg%2Fartikel-ansicht%2Fdg%2F0%2F1%2F1770871%2F&rft.creator=dpa&rft.date=2019-12-06&rft.source=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/&rft.language=de"> </span></span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodorus Schrevelius: <i>Harlemias</i>, De eerste stichting der Stadt Haerlem, Het toe-nemen en vergrootinge der selfden, hare seltsame fortuyn en avontuer in Vrede, in Oorlogh, Belegeringe, harde beginselen van d'eerste Reformatie, Politique Raedtslagen, Sc, Haerlem. Thomas Fonteyn, Boeckdrucker in de Bartel-Ioris-Straet, inde Gekroonde Druckerye. 1648</span>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118545221">118545221</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n78091972">n78091972</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00442270">00442270</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/100165653/">100165653</a></span> | </div>
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